Seebrücke

8. September, Kundgebung Stadthausplatz Uster.

Für sichere Fluchtrouten, eine stärkere Seenotrettung, sichere Häfen und solidarische Städte!

Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Statt dass Grenzen dicht gemacht und Seenotretter*innen kriminalisiert werden, braucht es sichere Fluchtwege, sichere Häfen und solidarische Städte.


Fair-Food Initiative

30 August, Podium zur Fair-Food Initiative in Uster.

Deshalb braucht's die Fair-Food-Initiative

«Global denken – lokal handeln. Das gilt insbesondere für Lebensmittel: Immer mehr Esswaren werden rund um den Globus gehandelt. Durch die Fair-Food-Initiative werden ökologische und faire Produktionsbedingungen gefördert. Mit der Gabel lässt sich die Welt verändern!»

 1. Fairer Handel statt Freihandel
Die Fair-Food-Initiative setzt klare ökologische und soziale Leitplanken für den Handel mit Nahrungsmitteln. Gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel erhalten mit der Fair-Food-Initiative eine faire Chance auf dem freien Markt.

2. Kein Fleisch aus Tierfabriken
In der Schweiz ist eine artgerechte Tierhaltung für die meisten Bäuerinnen und Bauern selbstverständlich. Mit der Fair-Food-Initiative soll dieser Standard auch für Importware gelten. Also kein Hormonfleisch und kein Fleisch aus Massentierhaltungen.

3. Ein Plus für die Umwelt
Die Fair-Food-Initiative setzt auf eine ressourcenschonende und naturnahe Landwirtschaft und auf Vielfalt an Stelle von Monokulturen. Klima und Umwelt werden besser geschützt.

4. Faire Arbeitsbedingungen
Skandalöse Arbeitsverhältnisse sind bei der Herstellung von Lebensmitteln weit verbreitet. Die Fair-Food-Initiative möchte den Schutz der Angestellten und die bäuerliche Landwirtschaft stärken.

5. Mehr saisonale Lebensmittel aus der Region
Kurze Transportwege bringen mehr Frische, Geschmack und Qualität beim Essen. Die regionale Vielfalt wird durch die Fair-Food-Initiative gefördert.


Wir danken allen Wählerinnen und Wähler für die grossartige Unterstützung.
Wir haben es geschafft! Endlich eine Grüne Vertretung im Stadtrat. Dazu einen Sitzgewinn im Gemeinderat und die Verteidigung des Primarschulpflegesitzes.

Stadträtin

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Neu, 55, Kantonsrätin, Soziologin

 

Primarschulpfleger

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Neu, 54, Sozialarbeiter

 

Neu, 4 im Gemeinderat

 26, Geschäfts-Leiterin Sentience Politics

26, Geschäfts-Leiterin Sentience Politics

 50,  Kommunikations-berater

50, 
Kommunikations-berater

 59, Bereichsleiter Bildung im Strafvollzug

59, Bereichsleiter
Bildung im Strafvollzug

 Neu, 55, diplomierte Homöopathin

Neu, 55, diplomierte Homöopathin

 

Karin Fehr Thoma in den Stadtrat und Liste 4 in den Gemeinderat

Bereit fürs Ustermer Parlament und den Stadtrat

Meret Schneider(bisher), Patricio Frei(bisher), Karin Fehr(Stadtratskandidatin), Larissa Weile, Eveline Fuchs, Thomas Wüthrich(bisher)

 

Das Ist Uns wichtig

•   Eine lebensfrohe und ökologische Stadt Uster mit einem  reichhaltigen Kulturangebot.
•  Der Natur Sorge tragen, damit sie auch künftigen  Generationen als Basis für ein schönes Leben dient.
•  Respektvoller Umgang miteinander.

 

Da sind wir stark

•  Umsichtige Steuerpolitik
•  Stärkung der Bildung
•  Energiesparende Bauweise
•  Bezahlbares Wohnen
•  Gegen Palmöl und Verschwendung von Lebensmitteln
•  Verkehrsberuhigte Wohnquartiere
•  Erhalt des Hardwalds

 

Unsere Ziele

•  Mehr Produkte aus der Region – kurze Transportwege zur Stärkung unseres Gewerbes
•  Saubere Luft – Uster leistet seinen Beitrag an den Klimaschutz und setzt den Umweltartikel in der Gemeindeordnung um.
•  Nachhaltig, lokal und fair – unsere Stadt kauft verantwortungsvoll ein statt möglichst billig
•  Attraktives Zentrum – viel Platz zum Flanieren und Verweilen
•  Vorwärts mit dem Velo – durchgehende Velorouten und genügend gedeckte Veloabstellplätze
•  Unseren Boden bewahren – die Stadt Uster verscherbelt kein Land mehr und gibt eigene Grundstücke nur noch im Baurecht oder im  Tausch ab.


Uster sagt Ja zum Lebensraum Wald

Uster, 4. März 2018. – In Uster darf im Hardwald nicht gerodet werden, um Kies abzubauen. Dies haben die Ustermer Stimmberechtigten mit 57,8% Ja zur Waldinitiative in aller Deutlichkeit klar gemacht. Das Ergebnis ist ein Riesenerfolg für die Grünen Uster und eine herbe Niederlage für den Stadtrat und alle übrigen Parteien.

Medienmitteilung