Patricio Frei
Uster kenne ich seit meiner Geburt 1967. Nach Jahren in Zürich und im Einsatz für das IKRK in Kroatien und Kolumbien kehrte ich wieder zurück zu meinen Wurzeln. Ich bin verheiratet und stolzer Vater von zwei erwachsenen Kindern. Beruflich bin ich als Kommunikationsverantwortlicher bei einer gemeinnützigen Organisation für ökologische Entwicklung tätig.
Als Mit-Initiant habe ich erreicht:
dass 24 Hektaren Wald vor dem Roden gerettet wurden: Am 4. März 2018 haben die Ustermer Stimmberechtigten mit 57,8% Ja zu unserer Wald-Initiative gesagt.
dass über 20 Hektaren wertvolles Kulturland vor der Überbauung geschützt wurde: Am 7. März 2021 wurde unsere Kulturland-Initiative für das Grossriet in Nänikon mit 53% gutgeheissen.
dass Uster sein kostbares Land nicht mehr verkauft sondern einzig im Baurecht abgibt.
Und zusammen mit Meret Schneider habe ich den Impuls für das Biodiversitätskonzept gegeben, das seither vorbildhaft für die übrigen Zürcher Gemeinden ist (Motion 521 «Schutz der Artenvielfalt»). Und jüngst habe ich mit meinen Vorstössen erreicht, dass es weniger Müll an Veranstaltungen aber auch auf dem Bau gibt (Postulat 521 «Nachhaltige Veranstaltungen» und Postulat 580 «Nachhaltiges Bauen»)
Seit 2012 bin ich Gemeinderat in Uster. 2023 bis 2024 durfte ich den Gemeinderat präsidieren und habe zwei Sitzungen extra muros abgehalten, in Nänikon und Riedikon. Aktuell bin ich Präsident der Rechnungsprüfungskommission RPK und Mitglied der Kommission Planung und Bau KPB.
In meiner Freizeit bin ich am liebsten draussen in der Natur: spazieren, wandern, mit dem Gravelbike zur Arbeit radeln, frühmorgens um den See oder auch Mal auf schmalen Pfaden über Hügel und durch Täler rennen. Ich spiele leidenschaftlich gerne Pool-Billard und Dog. Und geniesse jeden Tag meines Lebens!
Was ist mir wichtig
Eine abwechslungsreiche und lebensfrohe Stadt Uster
Der Natur Sorge tragen, damit sie auch künftigen Generationen eine Basis für ein schönes Leben bietet.
Respektvoller Umgang miteinander!
Weniger CO2 – Uster leistet seinen Beitrag zum Klimaschutz
Nachhaltig, lokal und fair – Uster richtet seine Beschaffung nicht nur nach ökonomischen, sondern auch nach ökologischen und sozialen Kriterien aus
Mehr Produkte aus der Region – Kürzere Transportwege zur Stärkung unseres Gewerbes
Attraktives Zentrum – statt risikoreicher Begegnungszone viel Platz für Begegnungen, zum Flanieren und Verweilen
